Spendenprojekt

Guatemala, El Salvador - Medizinische Versorgung und Gesundheitsdienste für die Armen

Ich unterstütze dieses Projekt 4 Kommentare
101 Menschen haben schon
41.149 € online gespendet!

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende Gesundheitsprojekte in entlegenen Dörfern und Armenvierteln. So wird auch die hohe Kindersterblichkeit gesenkt.

Das Projekt unterstützt die Ausbildung von Gesundheitsberaterinnen und -beratern, die Erste Hilfe leisten. In schweren Fällen behandeln Ärzte die Armen gegen eine geringe Kostenbeteiligung. Apotheken halten Medikamente und selbst hergestellte Naturheilmittel bereit.

In Guatemala und El Salvador vernachlässigt der Staat die medizinische Grundversorgung der gesamten Bevölkerung. Besonders bei der mehrheitlich armen Bevölkerung auf dem Land bleiben Verletzungen und Krankheiten oft unbehandelt. Durchfall, Typhus, Tuberkulose, Aids sowie Erkältungs- und Lungenkrankheiten werden so schnell lebensbedrohlich.

Die hohe Kindersterblichkeit senken

Menschen in abgelegenen Regionen müssen tagelange Fußmärsche auf sich nehmen, um das nächste Krankenhaus zu erreichen. Die meisten können sich die teuren Medikamente nicht leisten. Die Sterberate von Kindern unter fünf Jahren gehört weltweit zu den höchsten.

Erste Hilfe mit einfachen Mitteln

Die Ausbildung von Gesundheitsberaterinnen und -beratern ist ein zentrales Element der Gesundheitsarbeit der Diözese Los Altos im Hochland Guatemalas. Sie beraten und leisten Erste Hilfe. Dabei ergänzen sich moderne Medizin und indianische Naturheilkunde mit ihren vielen Heilpflanzen.

Ernährung und Hygiene verbessern

Beratung und Vorsorge ist ein wichtiges Thema. Dazu gehört auch eine gesunde Ernährung, mit Gemüse für wichtige Vitamine und Soja als Eiweißquelle. Das Team des MISEREOR-Partners berät beim Bau von Trinkwasserbrunnen und gibt wichtige Tipps, damit die Brunnen sauberes Wasser liefern.

Aids-Prävention und Gesundheitsaufklärung

Auch In El Salvador werden von der Kirche Gesundheitsdienste organisiert und Helferinnen ausgebildet. Sie erkennen und behandeln häufige Krankheiten und vermitteln schwere Fälle an einen Arzt. Aids-Prävention und Gesundheitsberatung gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben.

Die Menschen in Guatemala und El Salvador und unsere dortigen Projektpartner hoffen auf Ihre Unterstützung. Wir freuen uns über Ihre Spende.


Helfen Sie regelmäßig

Ich unterstütze dieses Projekt
EINMALIG
MONATLICH
0,50 € 50 € 350 € 430 €
50 € kosten 100 Einwegspritzen für Impfungen.
Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen     P20001 Guatemala

Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 03.04.2018 für das Jahr 2016 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


40 Jahre fairer Kaffee

Aus Guatemala kam vor 40 Jahren der erste fair gehandelte Kaffee: 1973 gab MISEREOR den Anstoß zum Vertrieb des "Indio-Kaffees" von der Partnerorganisation FEDECOCAGUA. Jetzt feiert die GEPA das Jubiläum mit der Aktion „FAIRissimo – Gut gemacht“ und dem Kaffee "Guatemala Pur",  so heißt der Indio-Kaffee heute.

Weitere Informationen dazu auf den Internetseiten der GEPA


Guatemala und El Salvador

Projektpartner vor Ort

In Guatemala arbeitet MISEREOR mit der Gesundheitspastoral der Erzdiözese Los Altos zusammen, die sich geografisch mit den Provinzen Quetzaltenango und Totonicapán deckt. MISEREOR-Projektpartner in El Salvador ist die Erzdiözese San Salvador, deren Gesundheitskommission MISEREOR bereits seit Ende der 1980er Jahre beim Aufbau von Basisgesundheitsdiensten für die Armen unterstützt.



Was kann ich tun?

Werden Sie Projektpartner!


Unterstützen Sie dieses Projekt regelmäßig oder starten Sie eine Spendenaktion

Über Projektpartnerschaft informieren

Die DVD zum Projekt

Zu diesem Partnerschaftsprojekt-Projekt gibt es eine DVD mit:
•    ausführlicher Projektbeschreibung
•    Power-Point-Präsentation
•    Bausteinen für Unterricht und Gottesdienst
•    Links und Literaturtipps

Einfach per E-Mail oder telefonisch bestellen.

Haben Sie Fragen?


Es kommt vor, dass für ein Spendenprojekt mehr Spenden eingehen, als MISEREOR bewilligt hat. Spendenprojekte stehen beispielhaft für die Arbeit in den von MISEREOR geförderten Projekten weltweit. Sollte das Spendenaufkommen höher als die Summe sein, die MISEREOR mit den Projektträgern vereinbart hat, schreiben wir deshalb den Überschuss Projekten mit ähnlichem Konzept gut.


Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


Wir haben bei der Geburt unserer Tochter so viel Hilfe von den Hebammen und Ärzten bekommen und möchte deshalb ein Projekt unterstützen, damit auch andere Eltern nicht allein gelassen werden.

Alex

Ich finde Basis-Gesundheitsdienste von großer Wichtigkeit für die ländliche Entwicklung.

Hans-Werner Quasten

Ich habe mich entschieden für dieses Projekt zu spenden, weil ich selbst Medizin studiere und hoffe, dadurch wenigstens ein bisschen zur Verbesserung der med. Versorgung beitragen zu können. Respekt an all diejenigen vor Ort, die trotz miserabler Umstände für die Gesundheit kämpfen

Julian J.

Verausgabt euch, zieht alte Klamotten an, verzichtet auf Ansehen von Hochmütigen, denn Sie werden zu Fall kommen. Setzt auf ein Leben in der Gemeinschaft, und nicht auf irdische Schätze. Erzieht eure Kinder nicht zu verwöhnten Egoisten, sondern zu solidarischen Christen, die der Not ins Auge sehen, weil die Not ist das Antlitz Christi, verschließt euer Herz vor Irrlehren, nicht vor den Sündern und wartet nicht auf die Kirche, denn Ihr seid die Kirche! Wer an seinem Leben hängt, verliert es; wer aber sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es bewahren bis ins ewige Leben (Johannes 12,25).

Johannes